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Bewerben

Die Bewerbung

Oft sind nicht fehlende fachliche Qualifikationen oder schlechte Examensnoten ausschlaggebend für eine Absage, sondern ein standardisiertes Bewerbungsschreiben. Kreativität ist gefragt, wenn es um Marketing in eigener Sache geht. Voraussetzung für ein gelungenes Anschreiben ist das genaue Studium von Stellenanzeigen. Dabei muss man überprüfen, ob das Anforderungprofil sich mit den eigenen Qualifikationen deckt. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es notwendig, dass persönliche Berufswünsche mit den Firmeninteressen in Einklang stehen.

 

Wesentlich ist dabei auch, dass man sich von anderen Kandidaten abhebt z.B. durch Berufserfahrungen in Betriebsprojekten, Praktika, ein Auslandsstudium, Sprachkenntnisse oder vielleicht ein ungewöhnliches Hobby. Das eigene persönliche und fachliche Potential sollte dann auf die in der Stellenanzeige geforderten Fähigkeiten abgestimmt werden.

Bewerben - aber richtig!!

In klarer, präziser Sprache sollten wesentliche Stationen des Werdegangs dargelegt werden . Auf Phrasen sollte man verzichten. Neben dem Konzentrieren auf den Inhalt sollten aber die formellen Aspekte nicht vergessen werden. Tipfehler und falsch geschriebene Adressen können schon das vorzeitige Aus bedeuten.

Doch was unterscheidet eine Spitzen-Bewerbung von einer eher mittelprächtigen oder gar schlechten? „Oft entscheiden Kleinigkeiten darüber, ob die Unterlagen eines Bewerbers auf dem Stapel ‚sofort zurückschicken' oder ‚einladen' landen", weiß Daniela Apel, Leiterin der Personalbetreuung bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall, aus Erfahrung.

Deshalb sollte der Text eine DIN A4 Seite nicht überschreiten und unbedingt von einem Dritten gegengelesen werden. Jede einzelne Bewerbung muss als neue Herausforderung angesehen werden, damit es nicht zu Standardbewerbungen kommt. In dem Anschreiben muss aufgeführt werden, warum der Bewerber genau der Richtige für die zu besetzende Stelle ist und warum der Bewerber gerade an diesem Unternehmen Interesse hat. Es muss deutlich werden, dass man sich mit dem Unternehmen auseinander gesetzt hat.

Der Lebenslauf

Personalverantwortliche wollen aufgrund mangelnder Zeit möglichst gezielte Blicke in die Unterlagen werfen. So bleiben dem Bewerber nur einige Minuten, um sich überzeugend darzustellen. Standardlebensläufe nach Mustervorlagen sind langweilig und bieten keine Entscheidungshilfe. Zunächst sollte der Lebenslauf kein Denkmalsockel oder Podest für die eigene Person sein. Seine Ausbildung muss der Bewerber natürlich positiv beschreiben, auf mehrseitige Selbstdarstellungen und theorieverliebte Aufzählungen von Vorlesungs- und Seminarthemen sollte er jedoch grundsätzlich verzichten.

Abschnitte und Ereignisse aus seinem Leben, die genau auf das Anforderungsprofil der zu besetzenden Stelle passen, sollten gezielt dargestellt werden. Die noch so kleinste verwertbare Information aus dem Lebenslauf, die mit den Anforderungen in einem Stelleninserat übereinstimmt, muss ausgenutzt werden, denn der erste gezielte Blick des Personalverantwortlichen gilt eben diesen Angaben. Fehlen solche Informationen oder sind sie schwer zu finden, dann sind sie für den Leser nicht existent und landen schnell auf dem Absagestapel. Wichtig ist auch der Zusammenhang von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf. Was im Bewerbungsschreiben behauptet wird, muß im Lebenslauf belegt sein.

Noch ein Wort zum Thema Bewerbungsfotos. Bewerber sind spätestens seit der Verabschiedung des Gleichstellungsgesetzes nicht mehr verpflichtet, ihrer Bewerbung ein Foto beizufügen. „Die meisten Betriebe legen hierauf aber Wert", weiß Personalberaterin Jekel-Drewelies. „Tun Sie ihnen also diesen Gefallen." Bedenken sollten Bewerber dabei aber: Wenn der Personaler ihre Mappe aufschlägt, fällt meist sein erster Blick auf das Foto. Und ein Bild hinterlässt einen stärkeren Eindruck als jede schriftliche Aussage. Deshalb sollten Bewerber nur von Profis erstellte Fotos verwenden; des Weiteren Fotos, die sie in einer der angestrebten Position angemessenen Kleidung zeigen.

Das Vorstellungsgespräch

Vor dem Vorstellungsgespräch hat man sich idealerweise schon über das Unternehmen informiert. Durch veröffentlichte Presseerklärungen, Firmennachschlagwerke oder sonstige Unterlagen, die das Unternehmen auf Anfrage versendet. Ist der entscheidende Tag herangerückt, erscheint der Bewerber in sauberer, dem Anlass entsprechender Kleidung, äußerlich gepflegt und pünktlich zum Termin.

Im Gespräch ergibt sich gewöhnlich eine Art Rollenverteilung. Der Personalverantwortliche eröffent das Gespräch mit Fragen wie nach der Anreise oder nach dem Wohlbefinden. Das soll entspannte Atmosphäre schaffen. Nach den üblichen Floskeln geht es dann aber bald zur Sache. Warum haben Sie sich auf diese Stelle beworben? Darauf muss eine klare Antwort folgen. Aber auch Ehrlichkeit ist gefragt. Es sollten keine Zielvorgaben gemacht werden, die man später nicht erfüllen kann.

Dann folgen obligatorische Fragen, die fast jedem Bewerber gestellt werden: Wo sehen Sie Ihre Stärken?, Wo sehen Sie Ihre Schwächen? Bei der ersten Frage ist weniger oft mehr, d.h. zwei oder drei Eigenschaften sollten aufgezählt werden, die mit der künftigen Stelle harmonieren. Hierzu kann man im Vorfeld auch schon mal Freunde befragen.

Mit der zweiten Frage wird hinterfragt, ob man sich mit der eigenen Persönlichkeit kritisch auseinander setzt. Es gibt immer Bereiche in denen man sich verbessern möchte. Betreffen die Eigenschaften nicht gerade die Position, dann können sie ruhig erwähnt werden. Natürlich wissen die Personalchefs, dass ihre Fragen gößtenteils bekannt sind und versuchen mit neuen Möglichkeiten das "wahre Ich" eines Gegenübers herauszubekommen. Gezielt werden auch kritische Fragen zum Lebenslauf gestellt. Diese beziehen sich meistens auf Firmenwechsel oder das Ausscheiden aus einem Unternehmen. Abwertende Äußerungen über seinen früheren Arbeitgeber oder Mitarbeiter wirken sich negativ aus.

Professionelle Unterstützung und Spezielle Hinweise

 

 

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